Erster Wurf von in Halbgefangenschaft geborener Hamster

15 September 2015
 

GUTE NEUIGKEIT, DER ERSTE WURF VON HAMSTERN, GEBOREN IN HALBGEFANGENSCHAFT IN DER BIODIVERSITÄTSSTUDIENSTATION DES CNRS (IPHE-DEPE) HAT SEINE SCHNÄUZCHEN VOR EINIGEN TAGE GEZEIGT!

1… 2… 3… hurra!


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Das Muttertier wird auf den Fotos von 3 Jungtieren gefolgt, aber es kann sein, dass es noch andere gibt, die es vorziehen, noch ein wenig im Schutz des Baus zu bleiben… Denn selbst die 3 kühnen Jungtiere, die man auf den Fotos sehen kann, entfernen sich noch nicht weit vom Baueingang.

Dieser Wurf stammt aus einem Gehege mit Mischanbauten (Weizen, Luzerne, Mais und Sonnenblume) und man kann die Mutter dabei sehen, wie sie reichlich Nahrung zum Bau trägt, um ihre Kleinen zu füttern. Wir konnten insbesondere beobachten, dass sie einen Frosch erbeutete, was eine große Premiere darstellt!

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Der Hamster ist Allesfresser und ernährt sich von Getreide, Wurzeln, Wirbellosen und selbst kleinen Säugetieren… und offenbar auch von Amphibien wie den Frosch!

 

Die vom CNRS* geführte Studie hat zum Ziel, die Fortpflanzung der Weibchen in diesen Mischgehegen mit der von Weibchen in nur mit Mais oder Weizen eingesäten Gehegen zu vergleichen. Die aus diesen Reproduktionen hervorgegangenen Tiere werden nächstes Jahr in die freie Natur entlassen, um die wildlebenden Populationen zu stärken.

* Mathilde Tissier (Doktorandin) und Caroline Habold (Forschungsbeauftragte)

Los jetzt, nach Hause!

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